Wintertreffen von Lauche & Maas – Eiskalter Spaß für Outdoorfans

von | 04.02.2018 | 2 Kommentare

Ideale Voraussetzungen für ein Wintertreffen unter Outdoorfans

„Zelten im Schnee. Du spinnst ja.“ oder „Mir wäre das zu kalt“ sind regelmäßig die Aussagen, die ich zu hören bekommen, wenn ich erzähle, dass ich mal wieder zum Lauche & Maas Wintertreffen in den Frankenwald fahre. Aber ich finde es toll. Das ist halt mal was anderes. Das traditionelle Wintertreffen für Freunde und Kunden des Outdoor-Ausrüsters Lauche & Maas aus München gibt es mittlerweile seit über 25 Jahren. Gestartet im Jahr 1992, folgen seitdem Jahr für Jahr winter- und outdoorbegeisterte Menschen dem Ruf nach Effelter im Frankenwald. Streng limitiert auf 300 Teilnehmer, kann man im letzten Januarwochenende Produkte testen – vornehmlich Winterschlafsäcke unter realen Bedingungen – sich mit interessanten Leuten austauschen und vor allem ganz viel Spaß haben. Ich hoffe, ich kann das anhand meiner Berichte der letzten Jahre und einiger Fotos einigermaßen glaubhaft rüberbringen. Und wer weiß? Vielleicht sieht man sich ja mal vor Ort 😉

Wer mehr zu Lauche & Maas erfahren möchte kann hier den Online-Shop oder die Webseite für das Wintertreffen aufrufen.

Lauche & Maas Wintertreffen 1995 – Mein erstes Mal

Meinen ersten Kontakt zu Lauche & Maas bzw. zum Wintertreffen hatte ich in der Zeit als ich in Esslingen am Neckar gelebt habe. Ich wollte mir damals ein paar Sachen für einen Urlaub kaufen und bin irgendwie auf Lauche & Maas gestoßen, habe mir deren Katalog bestellt und war ein paar Mal im Laden in Ulm. Ich fand die persönliche Art im Laden, aber auch die etwas unkonventionelle Art der Katalogumsetzung irgendwie sympatisch. Die Produktbeschreibungen im Katalog hatten etwas ehrliches, nicht so kommerzielles. Das lag damals wie heute daran, dass in den Katalog viel Testerwissen der Mitarbeiter aber auch der Kunden einfließt. Ich fand das glaubwürdig. Und wenn man sich die Fakes und gekünstelten Bewertungen heute im Internet ansieht, dann scheint sich das Ehrliche für Lauche & Maas ausgezahlt zu haben. Denn immerhin gibt es sie seit 1978.

In eben diesem Katalog habe ich von diesem „Wintertreffen“ gelesen. Ich fand das gleich irgendwie interessant, obwohl ich noch nie eine extreme Wintertour gemacht habe. Das winterlichste Abenteuer bis dato war ein Ski-Landschulheim in Österreich und ein paar Runden in der Langlaufloipe im Odenwald. Ja damals gab es noch Schnee im Winter im Odenwald! Zu der Zeit habe ich neben meiner Arbeit in einem Architekturbüro in einem Fitness-Studio in Stuttgart Degerloch gejobbt. Dort habe ich ein paar Leuten davon erzählt und die Reaktionen fielen ähnlich aus wie zu Beginn des Artikels. Nur meine damalige Bekannte Kerstin fand das lustig und meinte gleich, wir sollten doch einfach mal hinfahren. Also habe ich uns angemeldet und gewartet, ob wir aus dem Lostopf gezogen werden. Als dann die Bestätigung per Post kam, war ich gespannt, ob Kerstin tatsächlich noch mitmachen wollte. Das wollte sie. Problem war nur, dass wir beide keine wirklich wintertreffentaugliche Ausrüstung hatten. Ich habe mir noch ein paar gute Sorel Winterboots bei L&M gekauft – die ich übrigens noch immer besitze. Aber für den Rest wollten wir es mit dem ausprobieren, was wir hatten. Ein altes Campingzelt, normale Schlafsäcke und die übliche Winterkleidung. Sollte schon funktionieren. Hat es auch.

Es war auch ordentlich kalt und es gab Schnee. Ganz so wie es sein sollte. Die Fahrt nach Effelter war von Stuttgart natürlich etwas kürzer als heute von Hamburg aus. Aber selbst mit meinem damaligen postgelben Twingo kamen wir sicher dort an. Wir hatten viel Spaß vor Ort, mit Baumstammweitwurf, Pulkaziehen und den anderen Winterspielen, beim abendlichen Feuer und dem gemeinsamen Abendessen in der Tenne mit rund 300 anderen Verrückten Outdoorbegeisterten. 1995 habe ich noch keinen Schlafsack getestet. Aber mir war nach dem Wochenende klar, dass ich diese Veranstaltung bestimmt nicht zum letzten Mal besucht habe. Und wie man hier weiterlesen kann, sollten noch ein paar Besuche folgen.

Bilder aus 1995

L&M Wintertreffen 2003

2003 war die erste Fahrt nach Effelter von meiner neuen Heimat Hamburg aus. Nach acht Jahren Abstinenz hatte ich echt mal wieder Lust auf ein winterliches Wochenende. Meine damalige Freundin Heike (heute ist sie meine Frau) hat zwar ähnlich reagiert wie meine Stuttgarter Freunde, aber das sie ließ mich dennoch alleine losziehen. Wir machen zwar viel gemeinsam draußen, aber für das Zelten im Schnee konnte ich sie noch nicht begeistern. Leider gibt es aus diesem Jahr keinerlei Fotodokumentation, warum weiß ich gar nicht mehr. Vermutlich war das die Zeit des Umstiegs auf Digitalfotografie und ich hatte da einfach keine Kamera mit. Der Winter 2002/2003 war aber für Hamburger Verhältnisse recht ordentlich. Es gab immerhin laut Wetteraufzeichnung 28 Tage mit Dauerfrost. Und in Kronach immerhin 41 Tage mit Schnee. Für uns Wintercamper war es definitiv wieder ein Jahr mit viel Spaß, denn im Schnee kommt von diesem einfach mehr auf als ohne.

Wintertreffen 2010 – der bisher einzige Ausfall

2010 wollte ich das erste Mal mit der Bahn zum Wintertreffen fahren. Zu dem Zeitpunkt lebte unser Freund Holger bereits in Coburg und es bot sich einfach an, das alles mit einem Besuch zu verbinden. Da ich zudem am Montag nach dem Wintertreffen geschäftlich zwei Tage in Frankfurt zu tun hatte, wollte ich das alles mit der Bahn zu einer „schönen“ Rundreise ausbauen. Leider war das mein erster Flop. Und seitdem bin ich auch nicht mehr mit der Bahn zu solchen Veranstaltungen gefahren. Das ist mir einfach zu unsicher, auch wenn Lauche & Maas immer einen Shuttleservice vom Kronacher Bahnhof nach Effelter anbietet. Aber die Bahn ist mir dafür einfach zu unzuverlässig. Planmäßig sollte ich gegen 20 Uhr in Coburg ankommen wo mich Holger und Claudia abholen wollten. Aber es gab unterwegs einen Ausfall, weshalb wir zunächst ewig auf dem Gleis in der Pampa standen und dann kam ich erst gegen 23 Uhr in Würzburg an. Von dort aus fuhr dann leider kein Zug mehr nach Coburg. Bis Holger dann mit dem Wagen kam und wir wieder zurück in Coburg waren, war es 1 Uhr morgens und ich total am Ende.

Der ursprüngliche Plan war, dass die beiden mich Freitags nach Effelter fahren und sonntags wieder abholen. Aber als ich Freitagmorgen aufstand war ich dermaßen erkältet (vermutlich gab mir die Klimaanlage im Zug den Rest), dass ich kurzfristig entschloss, nicht auf das Wintertreffen zu fahren, sondern bin dann am Samstag direkt mit dem Zug wieder zurück nach Hamburg gereist. Der Businesstrip wurde auch gecancelt und ich war den Rest der Woche krank geschrieben. Im Nachhinein war es gut, dass ich nicht auf dem Wintertreffen war. Denn es gab in dem Jahr auch knapp -20°C in der Nacht und das hätte meiner Gesundheit bestimmt nicht gut getan, wenn ich angeschlagen im Zelt geschlafen hätte.

L&M Wintertreffen 2012

2012 hatten es die Götter wieder besser mit mir gemeint. Hygieia, grieschische Göttin der Gesundheit, hielt die gesamte Zeit schützend ihre Hand über mich. Und auch Ullr, nordischer Gott des Winters sorgte für beste Bedingungen eines standesgemäßen Wintertreffens. Es war zwar nicht ganz so kalt, wie in den Jahren davor, aber mit durchschnittlich -5°C kalt genug, dass wir zumindest Dauerfrost hatten. Es macht nämlich deutlich mehr Spaß durch knisternden Schnee zu schlendern, als durch Matsch. Auch in diesem Jahr kamen rund 300 Wintertreffenfans nach Effelter, um alte Bekannte zu treffen oder neue Bekanntschaften zu schließen. Die weitestes Anreise in diesem Jahr hatte ein Besucher aus Australien. Der kam zwar nicht exklusiv für das Wintertreffen, sondern im Rahmen eines Familienbesuches, aber er gewann den „Wettbewerb“ trotzdem. Die mutigste Anfahrt leistete ein Radler aus Österreich, aber es gab auch wieder hartgesottene Biker, die weder Schnee noch Eis scheuten.

Dieses Jahr hatte ich auch die Gelegenheit genutzt mal ausgiebig an beiden Nächten gute Schlafsäcke zu testen. Ich friere nicht so schnell und bin bisher mit meinem Drei-Jahreszeiten-Schlafsack (oder auch mit zwei übereinander) eigentlich immer ganz gut gefahren. Aber ich bin normalerweise eben auch nicht bei Minustemperaturen unterwegs. Zumindest nicht im Zelt. Aber wenn man anstatt nachts zu frösteln überlegt, ob man den Schlafsack aufmacht, weil es einem zu warm wird, dann scheint die Isolation in einem guten Winterschlafsack schon in Ordnung zu sein. Mir war in dem Ajungilak, den ich die eine Nacht hatte, sehr war. Und auch in Bezug auf das Materialgefühl merkt man schon den Unterschied zwischen Discounterware und Markenqualität. Gekauft habe ich mir trotzdem keinen. Für zwei Nächte im Jahr bei Lauche & Maas lohnt sich das nicht.

Die Winterspiele waren wieder sehr vielseitig. So gab es das bekannte „Fischerstechen“, bei dem jeweils 2 Mannschaften à 2 Personen auf Flößen versuchen mussten, das gegnerische Team ins Wasser zu stoßen. Aber auch beim Staffellauf mussten wieder anspruchsvolle Hindernisse wie die Vaude Hüpfburg überwunden, aufmerksame Aufgaben wie das Bogenschießen gemeistert oder nasse Herausforderungen wie die Dober überquert werden. Letzteres eigentlich auf einer Slackline, die über den Bach gespannt war. Nachdem aber die ersten beiden Wettkämpfer sich gemeinsam versucht hatten dabei kläglich gescheitert und ins Wasser gefallen waren, sind alle nachfolgenden Teilnehmer direkt durch die Dober gelaufen. Da wurde einem alleine beim Zuschauen schon kalt. Aber für den Ernstfall steht ja immer ein Sanitäter bereit. Und außerdem ist das beheizte Holzfass über die Spiele hinweg für die Teilnehmer reserviert. So kann sich jeder nach dem erfrischenden Bachlauf ordentlich aufwärmen. Alles in allem wieder ein richtig schönes Winterwochenende mit allerhand Spaß und netten Leuten.

Bilder aus 2012

L&M Wintertreffen 2016

Interessanterweise war es auf meinem ersten Globetrotter Wintertreffen in Ascheffel, auf dem ich Petra, Maik und Markus kennengelernt habe. Alle drei passionierte Outdoorer. Ob beim Trekking in Nepal, beim Kiten und Klettern oder auf Wintertouren in Skandinavien. Die drei sind ganz gut unterwegs. Als ich vom L&M Wintertreffen im Frankenwald erzählte, waren sie gleich Feuer und Flamme und als dann die Anmeldephase für das 2016’er Treffen anstand war schnell klar, dass wir dieses Mal gemeinsam aufschlagen würden. Aus beruflichen Gründen konnte Markus dann nicht mit. Dafür wurde Maiks Freundin Lilly an Weihnachten überrascht und wir machten uns am letzten Januarwochenende auf nach Effelter.

Die Wetterprognosen sahen nicht ganz so rosig aus. Temperaturen knapp um den Gefrierpunkt und eher feucht denn kalt. Freitag war wieder Ankommen, Zeltplatz suchen und Akklimatisieren angesagt. Bei strahlend blauem Himmel sah alles mehr nach klassischem Campingtrip und nicht nach Wintertreffen aus. Aber es war recht windig und dank Windchill fühlte es sich zumindest nach Winter an. Freitag Abend gab es dann zunächst wieder die leckeren Forellen auf dem Brettchen und zum Abschluss haben wir uns noch gemütlich vor die Zelte an die Feuerschale gesetzt. Der angekündigte Sturm mit Windstärken bis zu 9 blieb gottlob aus, obwohl ich sicherheitshalber am späten Nachmittag mein Zelt noch mal etwas besser „zum Wind“ gestellt hatte. War mir aber ganz recht, denn sturmerprobt ist mein kleines Salewa (noch) nicht. Jedenfalls waren die L&M’ler auch vorsichtig und haben sicherheitshalber das große Zelt an der Tenne mit dem Schneemobil gesichert.

Samstag stand ganz im Zeichen der Winterspiele. Neben dem „Lewinsky-Lauf“, bei dem man, den Mund voller Mineralwasser, den Hang hinauflaufen musste, um oben angekommen einen Maßkrug zu füllen, gab es auch „Oral-Rugby“. Bei diesem Spiel durften die Teams mit zusammengeschnürten Füßen einen Plüschteddy in das jeweilige Tor der Gegner legen. Mit dem Mund wohlgemerkt. Das war eine schöne Schlammschlacht mit teilweise artistischen Einlagen. Natürlich gab es auch wieder die Staffelläufe mit unterschiedlichen Aufgaben für die Teams. Vom Holzwiegen bis zum eigentlichen Lauf, gewohnheitsmäßig durch die Dober. Das kalte Wasser, aber auch der Lauf durch die triefnassen Wiesen und Gräben forderten ihren Tribut und die Läufer(innen) waren am Ziel sichtlich geschafft.

Samstag Abend wurde dann ordentlich gefeiert, bei vegetarischer Lasagne oder Elchbraten mit Knödel. Dazu gab es lokales Bier und diverse andere Alkoholika. Dieses Jahr hatten sie eine andere Band engagiert. Da ich aber tierisch müde war, bin ich schon recht früh ins Zelt. Da ich im Zelt immer blendend schlafe, wollte ich die Chance auf ein paar mehr Stunden ausnützen. Die anderen drei waren aber bis morgens um 2 Uhr in der Tenne. Die Mucke war wohl gut. Über Nacht gab es dann tatsächlich noch etwas Frost und ein paar Millimeter Schnee. Leider hielt das Ganze nicht allzulange und der Boden war schnell wieder aufgetaut und erneut matschig.

Insgesamt hatten wir viel Spaß an dem Wochenende und obwohl wir uns mehr oder weniger auf der Fahrt erst besser kennengelernt haben, hat alles wunderbar harmoniert. Wettermäßig hatte ich schon bessere Wintertreffen, aber die Stimmung war top und ich werde sicher wieder mal hinfahren. Vielleicht nicht gleich im nächsten Jahr. Dafür ist die Fahrt einfach immer recht weit. Und wenn die Winter immer wärmer werden, muss man künftig entweder höher hinaus oder wie Maik und Markus eher mal in die Hardangervidda. Dort lag auch im März noch richtig viel Schnee.

Bilder aus 2016

L&M Wintertreffen 2018

Nach dem schneefreien, aber dafür matschigen Jahr 2016, hatte ich mir echt überlegt, in welcher Frequenz ich nach Effelter fahren sollte. Ich will ja ein Wintertreffen mit Schnee! Aber als Ende 2017 der Aufruf von Lauche & Maas über Facebook kam und sowohl Petra als auch Markus mitkommen wollten, war die Entscheidung doch recht schnell gefasst. Petra hat sich um alles gekümmert und uns angemeldet. Zudem wollte sich uns vor Ort eine Freundin von ihr anschließen, die am Freitag Abend einen Vortrag über eine Indienreise halten sollte. Gesagt getan, für Freitag einen Tag Urlaub eingereicht und dann begann das Hoffen auf winterliches Wetter. Leider sah es auch wie 2016 ein paar Tage zuvor noch nach Schnee aus. Aber die Prognosen sagten deutliche Plusgrade voraus. Kein gutes Omen. Wir sind dann aber natürlich trotzdem gefahren. Denn es geht ja um die Gaudi und die Leute, die man vor Ort trifft. Das geht auch ohne Schnee.

Die Fahrt am Freitag lief problemlos und wir kamen gegen 14:30 an, so dass wir ausreichend Zeit hatten, bei Tageslicht die Zelte aufzubauen. Es waren dieses Jahr aber deutlich weniger Teilnehmer vor Ort. Das hat man schon an den Parkflächen den Hang hinunter gemerkt. Bei früheren Treffen mussten wir wesentlich länger ins Tal laufen. Entsprechend Platz gab es auch auf der Zeltwiese. Just in dem Moment als wir im Tal ankamen, traf auch Petras Freundin Nana ein, die noch Yvonne, eine Mitfahrerin aus München dabei hatte. Das mit den Mitfahrgelegenheiten über Facebook klappt auch jedes Jahr immer sehr gut. Am Abend haben wir uns dann ein schönes Plätzchen in der Tenne gesucht, Petra und ich haben wieder Fisch am Lagerfeuer gegrillt und den Rest des Abends haben wir dann bei lecker Getränken und netten Gesprächen mit dem Vortrag von Nana in der Tenne ausklingen lassen.

Samstags war dann wie üblich Zeit für die Abenteuerspiele oder für Besuche und Austausch mit den Ausstellern. Dieses Jahr konnte man neben dem gewohnten Schlafsacktest von Lauche & Maas auch Hängematten von Amazonas, Zelte von Hilleberg, oder Kocher von MSR testen und begutachten. Für die Teilnehmer an den Spielen (dieses Jahr gab es auch wieder das Fischerstechen) wird traditionell die Faßsauna und das Yakuzzi vorgeheizt. Wir haben es jedoch vorgezogen dem lustigen Treiben zuzuschauen und uns stattdessen im intuitiven Bogenschießen mit dem Langbogen bei Fabian zu versuchen. Das intuitive Schießen könnte durchaus etwas für mich werden. Ich finde das spannender mit dem Langbogen als mit dem Recurvebogen, mit dem Heike und ich mal einen Kurs gemacht haben.

Abends gab es die Siegerehrung für die Teilnehmer und wieder lecker Elchfleisch mit Rotkohl und Klößen. Zumindest für die Fleischesser unter uns. Wir hatten auch am Samstagabend wieder viel Spaß und haben schon beschlossen, dass wir eine Statistik führen wollen, um besser voraussagen zu können, in welchen Jahren es sich lohnt nach Effelter zu fahren. Also in Jahren, in denen es auch ordentlich Schnee gibt! Denn vom Matsch haben zumindest Petra und ich erst mal genug 🙂 Aber auch 2018 war wieder ein schönes Treffen, mit vielen interessanten Gesprächen und neuen Leuten, die man kennengelernt hat. Für mich war das 28. Lauche & Maas Wintertreffen immerhin schon das 6. Treffen in 23 Jahren.

Bilder aus 2018

[Bildrechte liegen alle bei mir. Sollte sich jemand auf einem Foto erkennen und nicht gezeigt werden wollen, dann schreibt mir einfach eine kurze Mail]

Lage und Tourendetails

Effelter Mühle

  • Schneegarantie 70% 70%
  • Steigungen 80% 80%
  • Befestigte Wege 80% 80%
  • Natur 100% 100%
  • Spaß 100% 100%